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    <title>Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein - Die Bahn...</title>
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    <pubDate>Sun, 26 Nov 2006 19:17:18 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein - Die Bahn... - oder: Die lodernde Flamme der Freiheit</title>
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    <title>Brauckes in England</title>
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            <category>Die Bahn...</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Till Brauckmann)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;Die (Mini-)Familie Brauckmann war zu Gast bei der (Mini-)Familie Cramer in London. An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/download/uploads/Blogbilder/London_nacht.jpg&#039;);&quot;  href=&quot;http://brauckes.com/uploads/Blogbilder/London_nacht.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;82&quot; src=&quot;http://brauckes.com/uploads/Blogbilder/London_nacht.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/download/uploads/Blogbilder/London_Londonbridge.jpg&#039;);&quot;  href=&quot;http://brauckes.com/uploads/Blogbilder/London_Londonbridge.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;82&quot; src=&quot;http://brauckes.com/uploads/Blogbilder/London_Londonbridge.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Gastfreundschaft! Das war ein tolles Erlebnis mit der &amp;quot;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Reiki&#039;);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Reiki&quot;&gt;Reiki-Familie&lt;/a&gt;&amp;quot;, nicht nur in Bezug auf die beeindruckende Stadt mit Ihren noch beeindruckenden Lebenshaltungskosten, sondern auch in Bezug auf die Verkehrsmittel in UK.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Und da wären wir auch schon wieder bei meinem Lieblingsthema - ich kann mir schon wieder die Nörgelei nicht sparen und spare nicht an einem kleinen Seitenhieb auf die Deutsche Bahn. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;Auch wenn es den geneigten Leser langsam, aber ganz sicher nerven wird (Hallo Papeman ;), muß es dennoch mindesten hier noch einmal sein: in einer Stadt, in der es dem größerem Teil der Bevölkerung nicht möglich ist ein Automobil zu unterhalten, belebt die Konkurrenz das Geschäft auf der Schiene! So ist es gar kein Problem in einen Zug (hier: den &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Gatwick_Express&#039;);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gatwick_Express&quot;&gt;Gatwick Express&lt;/a&gt;) einzusteigen, im Zug zu bezahlen und dann auch noch freundlich behandelt zu werden. - Für Deutsche Bahn Kunden ein geradezu schockierendes Erlebnis!&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 26 Nov 2006 13:40:30 +0100</pubDate>
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    <title>Was wirklich Positives von der Bahn...</title>
    <link>http://www.brauckes.com/archives/11-Was-wirklich-Positives-von-der-Bahn....html</link>
            <category>Die Bahn...</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Till Brauckmann)</author>
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    &lt;br /&gt;
Selbst dem nicht bahnfahrenden, aufmerksamen Leser wird es nicht entgangen sein, dass man bei der Bahn was erleben kann; frei nach dem Motto: &amp;quot;Wer eine (Bahn-)Reise tut, der kann (muss?) was erleben. Aber: &lt;b&gt;Heureka! Bingo!&lt;/b&gt; es gibt auch wirklich schöne Erlebnisse mit der Bahn - &lt;br /&gt; nur eben nicht mit der DB. Das schöne Erlebnis, welches Brauckes Kleinfamilie widerfahren ist, bezieht sich nämlich auf das &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.miniatur-wunderland.de/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.miniatur-wunderland.de/&quot;&gt;Miniatur Wunderland Hamburg&lt;/a&gt;! Dieser Name ist wahrlich kein Euphemismus, nein, es sind viele kleine und große Wunder zu bestaunen. Natürlich gibt es auch eher langweilige Abschnitte - den arktischen Abschnitt fand ich eher fade -, aber insbesondere die Teile mit realen Vorbildern sind auch nach wirklich langem anschauen immernoch mit Details gespickt, die erst beim zehnten Hinsehen faszinieren. Unser Hamburger Gastgeber (danke Enno!) konnte sich nicht von der Miniatur der AOL-Arena losreißen und stünde noch immer dort, wenn es nicht die Aussicht auf Cocktails gegeben hätte, die mitnichten in Miniaturform gereicht wurden.&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Die Freude an diesem Kleinod der Eisenbahnkunst schwang noch nach, als ich mich heute in Köln um 18:32 in den RE nach Emmerich schwang. &amp;quot;Hurra, der ist ja sogar pünktlich&amp;quot; dachte ich, &amp;quot;jetzt aber hurtig losfahren, sonst muß wieder der Fernverkehr vorgelassen werden&amp;quot;. Er fuhr aber nicht. Keine Durchsage. Nichts. Hurtig waren dann nur alle leidgeprüften, ausgebufften Pendler, die auf dem Nachbargleis den einfahrenden Nachfolge RE nach Hamm erblickten und gleichsam mit mir das Pferd wechselten. Dieser Nachfolgezug für sogar pünktlich um 18:51 ab, brauchte niemanden vorlassen und schien vor Verspätung gefeit. &lt;b&gt;Doch Halt! &lt;/b&gt;Selbiger Halt kam dann vor meiner Destination in Düsseldorf - EINEN Kilometer vor dem Düsseldorfer HBF. Schnell noch die übliche Verspätung eingesammelt und dann in den Bahnhof eingekrochen.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;Ein ganz normaler Tag.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.dreckstag.de&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.dreckstag.de&quot;&gt;Ein Dreckstag.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 06 Nov 2006 21:05:28 +0100</pubDate>
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    <title>Deutz, Marburg und nochmal Deutz</title>
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            <category>Die Bahn...</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Till Brauckmann)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Auch diese Woche hat mich die Bahn nicht enttäuscht! Am Donnerstag sollte Onkel Brauckes zum Flughafen Konni-Adenauer/Kölle-Bonn, doch vorher wartete eine harte Prüfung: Bahnhof Köln Messe/Deutz, der Ort, an den sich kein Bahnbediensteter verirrt. Karge Betonarchitektur á la U-Boot-Bunker, Durchsagen nur vom Computer, die die ohnehin vorhandene Stimmung von verlassenen Orten im amerikanischen Westen Mitte des 19. Jahrhunderts anheizen: &amp;quot;&lt;b&gt;Achtung! Sicherheitshinweis!!!&lt;/b&gt; Bitte lassen Sie Ihr Gepäck nicht unbeaufsichtigt!&amp;quot; Immer wieder wird der zuständige Rechenknecht nicht müde, einem dieses Gefühl der Unsicherheit einzuflößen. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;In dieser Mischung aus &amp;quot;Das Boot&amp;quot; und &amp;quot;Spiel mir das Lied vom Tod&amp;quot; stand ich nun und harrte dem Regionalexpress gen Fluhafen, ist ja nicht weit, die nächste Station. 8:35 sollte es losgehen, 9:45 geht der Flieger nach Berlin. um 8:35 dann die unsägliche, weil coumputerisierte, Durchsage, dass der Zug fünf Minuten Verspätung hat. - Hmm, immer noch kein Problem für den Zeitplan. - Doch dann um 9:40 der nächste Schlag: der Zug hat zehn Miuten Verspätung. - Mist, jetzt wirds knapp! - Dann war von Madame Computer zu diesem Zug nichts mehr zu hören, bis der Zug kam - &lt;b&gt;25 Minuten später!&lt;/b&gt; Einen Sprint durch den Flughafen später dann war alles wieder gut, der Flieger hatte 1:15 Verspätung...&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;...doch halt! So einfach entkommt man diesem mystischen Ort nicht. Schon einen Tag später wartete Deutz geduldig auf den zweiten Akt. Die Bahn streikt! Also habe ich mir für die geplante Fahrt nach Marburg am Freitag mit Umstieg in Deutz etwas mehr zeitliches Polster eingeräumt. Auf dem Bahnsteig angekommen war Brauckes schon um einigen Verdruß reicher: Es war Kegelclub-Tag bei der Bahn: Prosecco-süchtige Schlachtschiffe mit mindestens drei Haarfarben (z.B. rot, lila, gelb(!)) und &amp;quot;lustigen&amp;quot; T-Shirts wälzten sich die langen Treppen des ach so geliebten Bahnhofs im Kölner Osten unter angsteinflößender Geräuschkulisse hinauf.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;Heute hatte sich die Bahn zur Feier des Tages ein besonderes Spielchen zurechtgelegt: Am Bahnsteig stand ein falscher Zug und zeigte keine Regung, da mal wegzufahren. In unverständlichster Art und Weise wurden nun diejenigen, die gut zuhörten, auf Gleis 1 geschickt. Dort angekommen sahen wir dann - nach dem Hinweis, dass unser Zug 15 Minuten Verspätung haben soll - auf dem fünften Gleis (wir kamen vom gleichen Bahnsteig) unseren Zug einfahren. Nach dem erfolgreichen Sprint tröstete mich der Anblick eines Kegelclubs, der immer noch mit dem Rücken zum Zug, Front nach Gleis 4, am Bahnsteig saß und auf die Abfahrt des falschen Zugs wartete.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.brauckes.com/uploads/Blogbilder/BrilleMedium.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://www.brauckes.com/uploads/Blogbilder/BrilleMedium.serendipityThumb.JPG&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Das Ergebnis des Tages in Marburg kann man &lt;a href=&quot;http://www.brauckes.com/uploads/Blogbilder/BrilleMedium.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;links abgebildet&lt;/a&gt; sehen. Während ich zusammen mit meinem Kater unter&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.brauckes.com/uploads/Blogbilder/DuscheMedium.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;img width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.brauckes.com/uploads/Blogbilder/DuscheMedium.serendipityThumb.JPG&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;der Dusche stand und über die Bahn und diesen Blogeintrag nachdachte und mich gleichermaßen über Brille und Bahn ärgerte, mich quasi in Rage formulierte, traf es mich dann wie der Schlag: Unvermittelt fiel mir der Duschkopf auf den Selbigen! Dieser Umstand holte mich weniger schmerzhaft als überraschend in die Gegenwart zurück. Ich hatte ja noch die Rückfahrt mit der Bahn vor mir...&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 01 Oct 2006 09:21:41 +0200</pubDate>
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    <title>Berlin, Berlin, allet nach Berlin...</title>
    <link>http://www.brauckes.com/archives/6-Berlin,-Berlin,-allet-nach-Berlin....html</link>
            <category>Die Bahn...</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Till Brauckmann)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;h3 align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/download/uploads/Blogbilder/Reichstag1.jpg&#039;);&quot;  class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://www.brauckes.com/uploads/Blogbilder/Reichstag1.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.brauckes.com/uploads/Blogbilder/Reichstag1.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;...aber nicht mit der Deutschen Bahn!&lt;/h3&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;Brauckes war nebst Gattin in Berlin und hat nebenbei ein weiteres, halbwegs sinnvolles Themengebiet für dieses Blog gefunden: &lt;b&gt;Die deutsche Bahn! &lt;/b&gt;Insgesamt war diese Berlinreise sehr fortbewegungsmittelzentriert (welch ein Wort!), aber der Reihe nach...&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Mit der Begründung ein Geschenk einzulösen begaben wir uns am Samstag morgen mit einem ICE ab D´dorf gen Berlin; eingedenk der geplanten nächtlichen Rückreise hatten wir - ob eines langen, anstrengenden Tages, der vor uns lag - schlau im &amp;quot;Ruhewagen&amp;quot; reserviert. Was ist nun ein Ruhewagen?! Stellen wir uns mal ganz dumm und gehen von einem besonders ruhigen Wagon aus, in dem alte Muttis, Ommas und Oppas still gen Alzheimer und Windel dämmern.Tja, das ist nur die halbe Wahrheit: die andere Hälfte besteht aus Horden von jungen Müttern mit ihren nervenden Bälgern! Meist handelte es sich um die Sorte, die ihre &amp;quot;Gustavs&amp;quot; und &amp;quot;Lenas&amp;quot; mit Diskussionen mit erhobenem Zeigefinger erziehen wollen und mit der anderen Hand den schon wieder befüllten Wams zu halten. Dass dieser Erziehungsstil weder von Erfolg gekrönt ist, noch der Ruhe zuträglich, ist nicht nur Misopäden klar. (Beim hektischen Inbetriebnehmen des MP3-Lärmschutzes ist dem Verfasser prompt der Brüll-Apparat kaputt gegangen). Natürlich hatte der Zug verspätung. Als täglicher Nahverkehrsreisender hatte ich mich einfach zu früh gefreut einmal pünktlicher Überholender zu sein, statt der Dumme im Regionalexpress, der die Verspätung vom Fernverkehr in Überholungen übertragen bekommt.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/download/uploads/Blogbilder/Reichstag2.jpg&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.brauckes.com/uploads/Blogbilder/Reichstag2.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://www.brauckes.com/uploads/Blogbilder/Reichstag2.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der Aufenthalt in der Hauptstadt hingegen war insbesondere unter dem Gesichtspunkt Fortbewegungsmittel sehr anregend. Zu Fuß ging es vom neuen, imposanten Hauptbahnhof zum Reichstag, der sein eigenes Klima zu haben scheint: man beachte die Richtungen der beiden &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/download/uploads/Blogbilder/Reichstag2.jpg&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.brauckes.com/uploads/Blogbilder/Reichstag2.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;Fahnen&lt;/a&gt;. Über das Brandenburger Tor, Unter den Linden usw. gings dann mit Unterbrechungen zum Alex, von wo aus uns das hervorragend ausgebaute BVB-Netz uns zum Potsdamer Platz brachte. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/download/uploads/Blogbilder/Hummer2.jpg&#039;);&quot;  class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;http://brauckes.com/uploads/Blogbilder/Hummer2.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://brauckes.com/uploads/Blogbilder/Hummer2.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Hier erwartete uns dann nach Bahn, Fußmarsch U-Bahn ein höchst interessantes Vehikel...&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/download/uploads/Blogbilder/Hummer1.jpg&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.brauckes.com/uploads/Blogbilder/Hummer1.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://www.brauckes.com/uploads/Blogbilder/Hummer1.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;... viel Später, nach etlicher Fußmärschen und spanennden Eindrücken, dann ein weiteres:&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/download/uploads/Blogbilder/Bugatti.jpg&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.brauckes.com/uploads/Blogbilder/Bugatti.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://www.brauckes.com/uploads/Blogbilder/Bugatti.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;p&gt;Die schlechte Qualität des letzten Bildes lag einerseits an der Scheibe, die uns frecherweise von dem Fahrzeug trennte und andererseit an der &amp;quot;Vorfreude&amp;quot; auf ein kulturelles &amp;quot;Sahnehäubchen&amp;quot;, dass uns kurz bevor stand: Der Dreigroschenoper von Bert Brecht in der Inszenierung von Brandauer mit Andreas Frege (Campino) in der Hauptrolle. So toll, dass wir nach einer Stunde flüchten konnten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zurück zum zentralen Anliegen dieses Eintrags: &lt;b&gt;Der Bahn&lt;/b&gt;. Nächtens sollte es ab Bahnhof Zoo mit dem Nachtzug zurück ins Rheinland gehen. Herrlich, schön in der Ruhe eines Abteils schlafend nach Hause und dann um 6:19 Uhr entspannt  ankommen, Kaffeetrinken und noch ein, zwei Stunden schlafen - dachten wir. &lt;b&gt;Scheisse auch!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/download/uploads/Blogbilder/Bahn.jpg&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.brauckes.com/uploads/Blogbilder/Bahn.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; src=&quot;http://www.brauckes.com/uploads/Blogbilder/Bahn.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: right; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Zunächst einmal stand auf der Abfahrtstafel, dass der Zug 0:43 Uhr ab Gleis 4 fahren sollte - auf dem Plan stand was von 0:37 Uhr ab Gleis 3. Hmm, komisch, aber was sind schon sechs Minuten?! Zur Sicherheit mal beim immernoch besetzten Servicepoint nachgefragt: ok, Baustelle im Bahnhof, passt schon, also ab zum Gleis, drei Etagen höher. Dort angekommen ist erstmal gar nichts auf den Anzeigetafeln zu sehen und pünktlich um 0:42 Uhr kommt  eine vollkommen unverständliche Durchsage von Nachtzug und Verspätung. Keiner mit Ahnung zu sehen, also wieder ab zum Servicepoint, der schon von Reisenden belagert ist: tatsächlich kommt der Zug &amp;quot;etwa 15-20 Minuten&amp;quot; später. Ist aber gar nicht schlimm, der Zug wird ja in Hannover getrennt und hat dort eine Stunde Aufenthalt=Puffer, die Zeit wird wieder rausgeholt. &amp;quot;Ach ja, der Zug ist proppevoll ausgebucht.&amp;quot; - Soviel zur Ruhe und entspannten Abfahrt. Irgendwann kam der Zug, einer unserer Plätze war besetzt, kurzum: es war eine unerfreuliche, unangenehme Zugreise mit wenig Schlaf. Das überraschende Element: die Verspätung. Als wir aus unserem Halbschlaf mit schmerzenden Gliedern erwachten, sollten wir eigentlich schon eine Stunde weiter sein. Als wir ankamen, hatten wir 1:26 Verspätung angesammelt. Wenn es dafür Geld, Zinsen oder auch nur Bahn-&amp;quot;Comfort&amp;quot; (dieses Wort spottet jeden Kommentars) Punkte gäbe! Die Bahn selbst hat dafür auch &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/download/uploads/Blogbilder/Bahn.jpg&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.brauckes.com/uploads/Blogbilder/Bahn.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;keine Worte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Am kommenden Wochenende gehts mit der Bahn nach Marburg, mal sehen, was es dann Spannendes in dieser Kategorie zu berichten gibt.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 24 Sep 2006 19:05:12 +0200</pubDate>
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