Wie der letzte Beitrag schon erahnen läßt, ist es um Brauckes geschehen: in der Tat verändert das iPhone die Internetgewohnheiten. Ein normaler Tag beginnt damit, dass nicht mehr der Rechner hochgefahren wird, um Mails zu lesen oder die gewohnten Newsseiten zu besuchen, sondern noch aus dem Bett der neue treuste Begleiter dafür sorgt, die Informationssucht zu befriedigen - WLAN sei Dank, dem Eifon sei Preis. Gleich nach dem Aufstehen wird das schmucke Teil in sein Dock gestellt, dass mit der Stereoanlage verbunden ist. Per last.fm werden dann ein paar Lieder als Stream durch die Boxen gepresst - die Einstimmung in den Tag. Nach den üblichen Preparationen ändere ich die Musik auf den eingebauten iPod und stecke die Kopfhörer ein; der Weg zur Arbeit beginnt. Während der Arbeit wieder etwas last.fm, wenn es im Büro laut wird und konzentriertes Arbeiten gefragt ist. In der Pause noch schnell die privaten Mails gecheckt und abends in der Kneipe, während man auf die Kumpels wartet noch schnell ein Facebook mobile Update per offenem WLAN. Strategische Implikationen Hm, hier ist schon häufig die Rede von 'WLAN'. Warum? - Nun, neben den Datentransferkosten und der Geschwindigkeit ist simyo ein E+ Netz und E+ hält nicht soviel von EDGE, sie hinken lieber hinterher. Der Erfolg ihrer neuen Strategie der Preisführerschaft durch Diversifikation der No-Frills-Marken scheint ihnen recht zu geben. Allerdings haben die Endgerätehersteller offenbar die gleiche Strategie; will sagen: wenn die 'iPhonekiller' die Internetnutzung ebenfalls so intelligent in die Fähigkeiten der Geräte einbauen, wie das vermeintliche Opfer der 'Killer', dann werden Datendienste ganz schnell zu DEM USP der Netzbetreiber.
Vorerst habe ich nicht vor, den Netzbetreiber zu wechseln, da mir simyo ansonsten gut gefällt. Aaaaber: im Sommer gehts zum Urlaub in die Staaten und im Sommer soll angeblich das neue Modell mit UMTS erscheinen. Und E+ wird sich UMTS kaum verschliessen können, zumal sie die Lizenzen teuer erstanden haben. HEUREKA, Land in Sicht. Objektiv betrachtet hoffe ich doch, dass sich die Euphorie bis dahin etwas gelegt hat
Nun ist es also soweit. Brauckes ist der Marketingmaschinerie von Apple erlegen. Ein letzter Versuch war die Ersteigerung eines N95 'Computer 2.0' von Nokia, welches eigentlich alles kann, was Apples Schmuckstück auch hervorbringt (dachte ich) und noch viel mehr, wie UMTS, GPS usw. usf.. Das N95 hatte ich - quasi nolens volens - günstig bei einem großen Internetauktionshaus 'geschossen' und mich dann mehr oder minder bereitwillig in mein Schicksal ergeben. Aber dann: ZACK! Ein Freund, der regelmäßig geschäftlich in den Staaten (will sagen: Amerika, aber 'in den Staaten' klingt so herrlich blasiert weltlnännisch) ist, meldet erstens sich und zweitens mir das mitgebrachte iPhone: "[...]biste noch interessiert?" - Klar bin ich - Olaf ist ein echt prima Kerl! Am gleichen Tag kam dann das N95, welches ich mir nun wieder schlechtreden und jedem, der mir in den Weg kam, schönreden mußte. Leider half letzteres nicht, weswegen es gleich wieder versteigert wurde. Inzwischen war auch schon das iPhone auf dem sendungsverfolgten Weg zu mir, den ich mir Argusaugen ungeduldig begleitete. - BOAH, das dauert! Die Wartezeit sollte aber auch nicht ungenutzt verstreichen, weswegen ich mir nur alle möglichen und unmöglichen Quellen im Netz eingesaugt habe und Vorbereitungen traf: - iTunes auf den neuesten Stand gebracht
- Von einer wohlbekannten Quellseite aus dem Kongeriket Norge (Danke für den Tipp, Olaf, spitze!) das Knack und Back Paket gezogen (2,5. dafür muss allerdings das neulich noch deinstallierte .NET 2.0 Framework wieder installiert werden - dreck.)
- Die Firmwareversion 1.1.3 von der gleichen Quelle geladen
- Die Einstellungen für ePlus GPRS (habe eine Simyokarte auserkoren, im iPhone zu werkeln) verifiziert
- Die WLAN-Einstellungen im lokalen Netzwerk doppelt geprüft
- E-Mail Einstellungen von zwei, drei Adressen notiert
- Funambol eingerichtet, um meine Kontakt auf das Gerät zu bekommen
- Gefühlte 2^10 mal die Anleitungen gelesen, was zu tun ist, um die Firmware einzuspielen und das iPhone von seinen Ketten zu befreien, die Jünger nennen das 'unlocking' und 'jailbreaking'
- Zur Sicherheit nochmal alle vorherigen Schritte auf einem Blatt Papier notiert
Jetzt werden einige sich natürlich fragen, was Funambol eigentlich ist. Nun, Funambol ist eine Kontaktschlampe im Internet, die den ganzen Adressbonzen, wie Adressbüchern von Mailprogrammen und Webmailern sowie Mobiltelefonen und PDAs das SyncML-Protokoll einblä... - will sagen einhaucht, sodass diese über eine Plattform die Daten, auf denen sie sitzen, synchronisieren können. Wenn man der Betreibertruppe traut, nutzt man deren Plattform - wenn nicht, baut man seine eigene. Kurz gesagt: ich habe meinem beruflichen und meinem Thunderbird beigebracht, ihre Kontakte im Internet zu parken, ohne, dass es Unfälle gibt. Ziel ist es, dass das iPhone diese vereinigte Daten dann OverTheAir (Willy Tomczyk würde sagen: "Wie?! Wat?! Luft?!") bezieht. Es war ein Freitag im Februar 2008: Endlich Wochenende, banges Warten auf ein iPhone, welches schon Donnerstag hätte kommen können. Andererseits, die Zeit ist knapp, da Samstag ein Umzug eines Freundes ansteht. Egal, ich will jetzt dat Dingen haben. Vorsichtiges Luken in den Briefkasten, jaaaa, eine Benachrichtigungskarte - uuuund? - ja. Ja. JA. JA! JA! es wurde bei einer Nachbarin abgegeben, wie auf der Klingel draussen notiert. Diese ist auch noch zu Hause! Und ab vor den Rechner zur Einrichtung. Beim Auspacken war ich noch etwas skeptisch: "ist ja doch schwerer als gedacht" - "fühlt sich aber doch gut an" - "ist ja doch etwas groß" - "aber allein dieses Sleiding, um die Tatschskriensperre zu lösen ist einfach toll". Olaf ist ein Guter! Los gings mit dem vordefinierten Programm aus Firmwareupdate, Unlock/Jailbreaking, Einstellungen. Einfach unglaublich cool, wie das von Statten geht und in welcher Geschwindigkeit. Das erste Highlight ist der Paketmanager, der mit dem Jailbreaking verfügbar wird! Wie unter Ubuntu und Co kann man einfach weitere Software aus der Luft nachinstallieren. An diesem Punkt begann ich das Gerät fast zu lieben Olaf ist ein ganz Großer! Allerdings habe ich mit Funambol begonnen und mich dann gewundert, dass es nicht funktioniert: das BSD-Subsystem ist nicht zu vergessen, damit wird das Gerät befähigt weiter Programme zu betreiben. Immernoch tat es Funambol nicht! Ob es an meinem Router liegt, der dem iPhone drahtloses Asyl gibt? - Egal, das muss an dieser Stelle warten, schliesslich gibt es auch noch eine Frau Brauckes und die liebe ich so richtig und in echt . Also zwei Stunden Pause und erstmal in die nächste Tapasbar. Dabei konnte ich mir dann noch ein paar Gedanken machen und Fehlerquellen eruieren. Zurück zu Hause dann stellte ich fest, dass die EDGE-Einstellungen einen kleinen Fehler aufwiesen und - juhuu - Funambol funambolte. Mein Freund André Mr.Trendsetter aus Kalifornien gab mir einerseits noch per Skype den Tipp, last.fm zu installieren und andererseits die Weissagung mit auf den Weg, dass sich mein Onlineverhalten mit dem IP noch ändern würde. Er z.B. greift morgen als zweites zum IP und guckt noch im Bett bei Spiegel Online vorbei. Daran sollte ich mich einige Stunden später nach dem Aufwachen am Samstagmorgen erinnern und ging noch im Bett online. Danach ein wenig YouTube. Schließlich ist mir der Tipp mit last.fm eingefallen: also nichts wie per Installer die Software drauf. Unter Einstellungen taucht eine neuer Punkt auf, wo mir mitgeteilt wird, dass ich ein Konto eröffnen soll. - Gar kein Thema: in Safari einen neuen Tab aufgemacht und die Anmeldung ausgeführt, dann die Mails gecheckt und die Anmeldung abgeschlossen. Auch wenn es eine Konkurrenzfirma ist: last.fm ist schon große Klasse, ein Ansporn die Jungs ein- und zu überholen: man kann einfach Webradio hören, indem man einen Künstler eingibt, der einem gefällt und prompt werden einem ähnliche Künstler vorgespielt, die andere Nutzer mit ähnlichem Musikgeschmack auch gehört haben. Natürlich werden diese Vorschläge mit der Zeit genauer, denn dafür gibt es das sogenannte 'Scrobbeln'. Hier werden Informationen der Musikstücke, die man gerade hört, an last.fm übertragen. Natürlich kann man einstellen, ob man über EDGE scrobbeln will, oder eher nicht. Der Clou ist, dass wenn man nun den eingebauten iPod anwirft und dann in den MobileScrobbler wechselt, nicht nur das Cover angezeigt wird, sondern auch ähnliche Künstler vorgeschlagen werden, Biographien angeboten werden, die Musiktexte erscheinen und Konzerthinweise etc. abrufbar werden. Ein Antippen des Bildschirms zaubert ein Untermenü hervor: blocken, lieben, nächstes Lied. Ich bin dem Teil verfallen. Olaf, ich bewundere Dich für die altruistische Tat, mir dieses Gerät mitgebracht zu haben! Muss man überhaupt noch aufstehen und zum Rechner gehen? - Achja, der Umzug... ...ist am heutigen Sonntag hinter mir. Während ich hier sitze, und tippe, höre ich also nebenbei Musik über mein feines iPhone und scrobbel nebenbei. Will heißen: ich höre Musik über mein iPhone und lasse mir gleichzeitig die Künstlerbiografien (jetzt gerade Hans-Jürgen Dohrenkamp) anzeigen und mir Tipps geben, was ähnliche Künstler sind (z.B. Dieter Nuhr). Olaf, ich liebe Dich, zwar nicht wie meine Frau oder so, aber ich liebe Dich, ehrlich  PS.: Das N95 ist gestern abend bei eBay rausgegangen, ich habe es noch nicht mal angeschaltet.
Zumindest für die Kleinfamilie Brauckmann erfreulich und erbaulich war der Südafrika Urlaub. Unter der bekannten Adresse http://bilder.brauckmann.name kann man (nach Login unter der '@'-Zeichen) — wenn man denn will — einen visuellen Eindruck gewinnen. Wenn sich mindestens zwei Interessierte finden, schreibe ich gern einen Reisebericht.
Es gibt Dinge, die glaubt man nicht, auch wenn man sie sieht. Wo bitte sonst kauft man ein solches Gerät, als bei einem Discounter (3-2-1-Stromschlag)?! 
... aber Oster fällt leider aus: 
Nun werden sich die meisten
fragen, was  , gesprochen wie das englische Wort für Saft, eigentlich ist. Um es kurz zu machen: allein die Namen der Macher lassen die Eingeweihten mit der Zunge schnalzen: Niklas Zennström und Janus Friis! Den Namen kenn' ich doch?! Ja, das sind die Herren, die erst KaZaa und dann Skype entwickelt haben. Also wird das neuste Projekt, doch sicherlich wieder etwas mit P2P-Technologie zu tun haben. - Jawoll, diesmal allerdings wird die Technik dazu genutzt, Video-, oder besser gesagt Fernsehen on Demand zu ermöglichen. Die Interaktivität (Stich- und Bullshitbingosuperwort 'Web 2.0') bezieht sich hier allerdings nicht darauf, dass ein Jeder hier seine Urlaubsvideos verteilt, sondern Kommerzielle Anbieter hier ihre Inhalte einstellen und diese dann von den Nutzern bewertet und diskutiert werden können. Mithin ist es also von zentraler Bedeutung, dass hier eben nicht jeder Inhalte reinstellen und kopieren kann, sonst würden die Majors kaum Ihre virtuellen Schatztruhen öffnen. Die Rechteinhaber werden dabei sicherlich wohlwollend beachten, dass das sehr erfolgreiche und proprietäre Skypeprotokoll bis jetzt noch jedem reverse-engeneering Versuch wiederstanden hat (auch wenn immer mal wieder das Gegenteil behauptet wird). Zudem haben die beiden Entwickler bewiesen, dass Sie er einerseits fertig bringen, quasi automatisch Löcher in Firewalls zu bohren und andererseits durchaus mit den 'Großen' auf Augenhöhe zu sprechen. Deshalb lehne ich mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich davon ausgehe, dass auch Joost nahezu in jedem Netzwerk funktioniert, dass ein Gateway zum Internet hat und dass es nicht lange dauern wird, bis auch dieses Stück Software kommerziell erfolgreich wird. Dazu passen auch die ersten Meldungen von Viacom: YouTube wird verklagt und stattdessen Joost zum 'Schlüssel-Partner' ernannt. Derzeit läuft eine geschlossenen
Beta-Testphase. Die eingeladenen Teilnehmer dürfen nach einiger Zeit aber ihrerseits begrenzt Einladungen aussprechen. Wenn einer der Leser an einer Einladung interessiert ist, so möge er sich bei mir melden. Sobald ich einladen darf, werde ich diejenigen dann bedenken. An dieser Stelle danke ich André für die Einladung!
Mein erster Eindruck ist recht gut. Die Oberfläche ist stylisch und modern. Soviel Usability ist man als Windows Nutzer gar nicht gewohnt, sodass anfänglich sogar eine gewisse Verwirrung auftritt. Die Bildqualität und die Reaktionszeiten wiederum sind einfach klasse. Es ist kaum zu glauben, dass es sich tatsächlich um P2P handelt, so schnell gehen die Clips/Downloads los. Natürlich ruckelt es noch hier und da, trotzdem bin ich gespannt, inwieweit sich eine größere Nutzerschaft auswirken wird. Man sollte annehmen, dass diese sich sehr nützlich (sic!) erweisen wird. Auf Anfrage werde ich weiter berichten 
Hallo auch, ich habe den/das Blog lange schleifen lassen, was aber nicht heißen soll, dass ich die Gemeinde so einfach ohne meinen Sermon davon kommen lasse! Dankesworte und Verwünschungen bitte ich an die Adresse meines lieben Arbeitskollegen Ronny zu richten (Ja, der heißt wirklich so und ja, er kommt genau daher, wo man denkt, dass er herkommt. Ja, wirklich! Nein, er hat weder eine Schwester, noch eine Freundin, die Mandy heißt!). - Schluss mit den Präjudizien gegenüber anderen und zurück zum Thema! - Wie lautet das eigentlich? Nun: Ich kaufe mir gerade eine brauchbare Kamera! "Oh nein! Oh Gott! Muss das sein?!", werden diejenigen denken oder ausrufen, die sich der Implikationen schnell bewusst werden; nämlich, dass ich demnächst noch mehr medialen Stoff (vulgo: Müll) in den virtuellen Äther blasen werde. Sowohl in der bereits erwähnten Photogalerie, wo schon erste Werke erschienen sind, als auch hier. Ronny sei Dank, dass dieses/dieser Blog noch lebt!
Ein... ...bis zwei
Bilder sagen mehr als tausend Worte.
Ich bin sprachlos! Guten Rutsch!
Das kürzeste und wunderbarste Märchen der Welt: Es war einmal ein stattlicher Prinz, der die wunderschöne Prinzessin fragte: "Willst Du mich heiraten?" Und sie antwortete: "...NEIN!!!" Und der Prinz lebte viele Jahre lang glücklich und ging angeln und jagen und hing jeden Tag mit seinen Freunden herum und trank viel Bier und betrank sich so oft er wollte, spielte Golf, ließ seine Jacke auf der Stuhllehne im Esszimmer hängen und hatte Sex mit Dirnen und Nachbarinnen und Freundinnen und furzte nach Herzenslust und sang und rülpste und kratzte sich ausgiebig am Sack. Ende
Brauckes war im Urlaub auf Lanzarote...
...eine extrem karge Insel, sogar Ärsche müssen importiert werden (siehe Bild). Insgesamt ist die Insel trotzdem sicherlich für eine Woche oder zehn Tage sehenswert. Nicht allzu schön ist jedoch die Touristen-Nepper-Schlepper-Bauernfänger-Hochburg Puerto del Carmen, in der wir untergebracht waren. Dieser Ort ist einzig und allein auf Briten zugeschnitten. - Kostprobe gefällig?
"WHERE ARE YOU FROM? - FROM ENGLAND?" - klatsch - "FROM SCOTTLAND?" - klatsch - "FROM WALES?" - klatsch - "OR FROM" - klatsch - "IRELAND?" ...schreien einen die Werber für die üblen Kaschemmen mit Namen wie "Lineker's" oder "Old MacIrgendwas" an, in denen immer T-Bonesteaks ganz oben auf der Speisekarte stehen und mit der Übertragung von britischen Fußballspielen geworben wird. Allerdings sind hier nicht irgendwelche Engländer gemeint, sondern die Horden von planetenfetten, weißen bis rotverbrannten, unglaublich häßlichen Weibern mit Plattfüßen und bauchfreien Tops zusammen mit ihren schlecht tätowierten, weißen bis rotverbrannten Fußballschläger-Mackern mit Zahnlücken in der Umlaufbahn (der Weiber, diese wiederum passend zu den importierten Ärschen, die Lanzaroteños machen offenbar keine halben Sachen!) Das Erschaudern ist mir nicht nur jetzt noch in den Knochen, nein, auch jeder Fotoversuch war zum Scheitern verurteilt. Auch mehrere Versuche halfen nicht! Wie sich mein Eintrag vom 8.September von der sichtbaren, ja schmerzlich fühlbaren Wirklichkeit überholen lassen würde, hätte ich nicht zu träumen gewagt! Trotzdem wird dieser Eintrag mit Sicherheit noch erweitert, wenn auch mit wenigen bis keinen Bildern. Schaut wieder rein!
Es ist Freitag und an Freitagen kommt man sich fast so vor, wie vor einem Urlaub. In Kürze steht auch wieder mal so einer an, weswegen ich - wie viele andere - darüber nachgedacht habe, ob ich nicht im Urlaub oder davor ein wenig Fett verbrennen sollte, damit ich mit entsprechend appliziertem Kleidungsstil eine entsprechende Figur abgebe. Das mit dem Bezug zwischen "Fett verbrennen" und Urlaub kann man natürlich auch anders interpretieren...
So! Jetzt ist es soweit!
sagte man früher - in der guten alten Zeit - noch: "Wer lesen kann ist klar im Vorteil", so heißt es jetzt: "Tja, Pech gehabt! Wer lesen kann, muss mit dem Brauckes seinem Blog leben".
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