Wenn zwei das gleiche machen, ist das noch lange nicht das selbe. So restriktiv Apple mit den Netzbetreibern und nicht zuletzt den Kunden umspringt, so frei ist der Ansatz, den sich das OpenMoko-Projekt auf die Fahnen geschrieben hat. Aber der Reihe nach: im Grunde ist die Ähnlichkeit der Featureliste und der heutigen Smartphones bei allen Wettbewerbern recht ähnlich. Allerdings gibt es einen Punkt, bei dem sich noch so etwas wie ein Alleinstellungsmerkmal entdecken lässt: der Freiheitsgrad, mit dem sich die Softwareausstattung beeinflussen lässt.
Doch nicht nur die Software, sondern auch die Hardware des benannten Projekts wird vollkommen offengelegt. Mehr dazu hat dankenswerter Weise heise.de zusammengetragen.
Ich bleibe neugierig...